Intern. Hyperthermie-Zentrum
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Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz) – chronische, weitverbreitete Schmerzen mit wechselnder Lokalisation in der Muskulatur, um die Gelenke und im Rückenbereich


Fibromyalgie - eine Krankheit mit vielen Namen

Die Fibromyalgie ist unter einer Vielzahl an Namen bekannt und beklagt und beklagt (Fibromyalgie-Syndrom, generalisierte Tendomyopathie, generalisierter Weichteilrheumatismus). Zu ihren Symptomen zählen unter anderem Schlafstörungen, Stress, Angstzustände, Fehlhaltungen, Muskelverspannungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen sowie eine generelle Schwäche. Das volle Krankheitsbild entwickelt sich fast nie in kurzer Zeit, sondern beginnt an einer oder zwei Körperstellen, sehr oft am Rücken und breitet sich dann über Arme und Beine aus. Die Schmerzen werden stärker, der Verlauf chronisch. Von der Fibromyalgie betroffen sind über 1% der Bevölkerung, davon Frauen wesentlich häufiger. Das Geschlechtsverhältnis beträgt 8:1.
 

Möglichkeiten der Behandlung

Der Verlauf oder die generelle Entstehung der Fibromyalgie lässt sich wie folgt behandeln bzw. vorbeugen: vermeiden von Zugluft; ausgeglichener Wach-Schlaf-Rhythmus; organisierter Alltag; gesunde Körperhaltung; gesunde Sitzposition; ausgewogene Ernährung; Bewegungsübungen (leichte Gymnastik, Wassergymnastik); Lymphdrainage.
 

Ganzkörper-Hyperthermie

Die oben genannten Therapiestrategien führen häufig nur zu einem geringen therapeutischen Nutzen. Erfahrungsgemäß erweist sich jedoch die Hyperthermie mit wassergefilterter Infrarot-Wärmestrahlung als hoch effektiv. Ergänzend zu dieser studienkontrollierten Behandlungsform können folgende Behandlung ebenfalls unterstützend wirken: Akupunktur, Massagen, Infrarot-Dampfsaunen.

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