Hirntumor Regionale Hyperthermie


Beim Hirntumor kommt es nicht nur auf die Art des Tumors, sondern auch auf seine Lage an. Manche Tumore liegen so, dass sie als inoperabel gelten oder dass die Folgen einer Operation für den Patienten inakzeptabel sind. Gerade auch bei sehr schwierigen Fällen kann die Regionale Radiowellen Tiefenhyperthermie helfen.

Durch gezieltes Erwärmen der Geschwulst von außen laufen im Körper bestimmte Prozesse ab, die zum Absterben der Krebszellen führen und die Killerzellen im Körper zum Kampf gegen die bösartigen Krebszellen aktivieren. Diese Therapieform ist bei verschiedenen Krebserkrankungen einsetzbar, also auch bei Hirntumor.

Regionale Hyperthermie führt zu einem Hitzestau im Tumorgewebe, während das gesunde Gewebe die Erwärmung leicht abführen kann. Bei Hirntumor Regionale Hyperthermie einzusetzen birgt kaum Risiken oder Nebenwirkungen. Es wurden auch keine Beeinträchtigungen anderer Behandlungsmethoden durch die Hyperthermie festgestellt.  

Bei Hirntumoren Regionale Hyperthermie einzusetzen birgt kaum Risiken, kann dem Patienten aber viele Vorteile bringen.
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